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Ernährung ohne Kohenhydrahte

Seit Jahren experimentiere ich mit Ernährung und habe tiefgreifende Erfahrungen mit gesunden Ernährungsweisen.

Trotzdem war ich lange Zeit dem "Spaghettiapettit" unterlegen, und hab dann und wann kleine gesundheitliche Problemchen gehabt.

Es ist nämlich so, wenn du zuviel Kohlenhydrahte isst, die du ja eigentlich gar nicht brauchst! Dann bekommen manche Leute Entzündungen, Krebs oder ähnliche Sachen.

Viele sagen, Krebs würde durch Candida (ein Pilz) oder durch Entzündungsprozesse ausgelöst oder verstärkt.

Wenn das so ist, so müsste man ja nur das weglassen in deiner Ernährung, was diese Pilze (oder andere Krebsursachen) ernährt.

Und das sind eben die Kohlenhydrahte (Zucker, Weizen usw.).

Dann kommt noch hinzu, wir brauchen gar keine Kohlenhydrahte!

Das Gehirn produziert ab einem gewissen Moment nach dem Weglassen von Kohlenhydrahten seine eigene Energie.

Das  bemerkst du, wenn du Fastest, oder wenn du ketogene Ernährung ausprobierst (nur fettiges Fleisch / tierisches/pflanzliches Eiweiss).

Dann wiederum gibt es sattvische Ernährung, das ist eine rein pfanzliche Kost, nach den Ajuvedischen Texten (siehe die Vedas aus Indien).

Durch bestimmte Nahrungsmittel werden bestimmte Frequenzen, also bestimmte Gefühle, Neigungen und Stimulierungen ausgelöst in deinem Körper.

Bei sattvischer Ernährung lässt du alles weg, was irgendwie über-stimulieren könnte, also alles "zu scharfe", "zu süße" und so weiter.

Später mehr.

Tim

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